Stefan Boness
/// Flanders Field
 
Andrea Stultiens ///
Komm, mein Mädchen, in die Berge
 
Henrik Vering ///
Berlin – Die Stadt und die Beute
 
Katharina Arndt /// Malbuch
 
Morning Sun /// Lasercut Edition
Dirt Ollies // Limited Edition Box
Dirt Ollies
Andrea Stultiens // Green
ArtNow Vol2
Stefan Koppelkamm // Ortszeit
Hunter S. Thompson // Gonzo

Morning Sun /// Shanghai – Beijing /// Lasercut Edition

/// Fotos von Andreas Körner
/// mit einem Text von Ursula Panhans-Bühler
/// Vorwort von Nicole Dresen
/// Verlag für Bildschöne Bücher, 2008
/// ISBN 978-3-939181-12-5
/// 130 Seiten, 300 x 225 mm, Hardcover
/// Mit einzelnen Seiten in Lasercut
/// Text in Deutsch und Englisch
/// 59.00 EUR
/// Auflage 250 Exemplare
/// Januar 2008


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Buch: Ortszeit

 

Morning Sun // Presse Zitate

"Untypische Eindrücke der boomenden und sich wandelnden Magacitys Shanghai und Peking"
Die Welt, 08/2008
 
"Morning Sun wirkt wie eine Insel der Ruhe in Zeiten steter Veränderung".
Die Welt, 08/2008
 

"Schon die normale Buchhandelsausgabe ist empfehlenswert, weil gut gestaltet und verarbeitet; und wer noch einmal 24 Euro drauflegt, der bekommt ein wahrhaft bibliophiles Objekt: Kapiteltrenner aus blutroter Pappe sind mit atemberaubend feinen Stanzungen versehen, die wiederum Teil der folgenden Bildseite wiedergeben. Die feine Ironie der Veredelung liegt darin, dass diese kleinteiligen Ornamente zwar an fernöstliches Kunsthandwerk erinnern, tatsächlich aber ein Hightech-Produkt sind, nämlich ausgeschnitten mittels Laser."

Andreas Langen, Photonews 04/08
 
"Andreas Körner´s photos are an eye-opener and reveal his almost obsessive love for detail."
ARtinvestor, 03/2008
 
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Morning Sun
/// Shanghai – Beijing /// Lasercut Edition

Mit "Morning Sun" erscheint eine neue, spannende fotografische Position zum Thema China. Andreas Körners Fotos sind nicht an abgelegenen Orten der Kultur entstanden, die das künstlerische China-Bild prägen, sondern mittendrin: Er ist in die Zentren der explodierenden Megacities Beijing und Shanghai gelaufen, sein Interesse galt dabei weniger der spektakulären Oberfläche mit den unübersehbaren architektonischen Auswüchsen des „höher-schneller-größer“-Modernisierungswahns. Vielmehr ist er der Spur seiner persönlichen Wahrnehmung gefolgt, hat zufällige Begegnungen und Szenen am Rand entdeckt, die Einblicke in die Begleiterscheinungen des gesellschaftlichen Wandels in China geben.
Faszinierend sind die fiktiven Welten, die er zeigt. Gemalt auf riesigen Plakatwänden, verbergen sie die dahinter liegende Realität aus Schutt und Baustelle. Tiefblaues Wasser in romantischer Umgebung, leuchtend grüne Wiesen in malerischen Tälern verhüllen die städtische Brache. Vorbeieilende Passanten wirken wie eine dritte, entrückte Ebene zwischen den Welten. Körners ungewöhnliches Porträt hebt sich auf interessante Weise ab vom derzeitigen Bild in der China-Fotografie und gewährt einen famosen Einblick in diese neue Welt. Die Fotografien von Andreas Körner sind die Betrachtungen eines Staunenden, der uns, fasziniert und aus kultureller Distanz, einen Blick auf die Metamorphosen zweier chinesischer Megacities werfen lässt. Durch seinen Co-Autor Gao Yi bekam er Orte zu sehen, die dem gewöhnlichen China-Besucher verschlossen bleiben.

 

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